
v.l.n.r. Axel Prahl (Frank Thiel), Bineta Hansen (Kim Moser) und Jan Josef Liefers (Prof. Karl-Friedrich Boerne) © WDR/Thomas Kost
Endlich kommt mit “Fiderallala” ein neuer Tatort Münster: Nach einer ausgelassenen Party in der medizinischen Fakultät wird der Medizinstudent Chris Haffmeister tot aufgefunden. Eine mysteriöse Stichverletzung und die Erkenntnis, dass Chris in seinen letzten Momenten nicht allein war, geben Hauptkommissar Frank Thiel und Professor Karl-Friedrich Boerne Rätsel auf.
Doch nicht nur die Ermittler haben Erinnerungslücken – auch einige Partygäste, darunter die Studentinnen Resi und Fraya, können sich nur bruchstückhaft an den Abend erinnern. Gleichzeitig erschwert eine übergriffige Mutter die Arbeit der Polizei, während die Mitbewohner von Chris teils verstörend ruhig, teils auffällig kooperativ wirken.
Je tiefer Thiel und Boerne in die Welt der Studierenden eintauchen, desto komplexer wird der Fall. Ein potenzielles Motiv rückt in den Fokus: Chris hatte Zugang zur heiß begehrten Uni-Wohnungsbörse, die für viele Studierende ein Rettungsanker auf dem angespannten Wohnungsmarkt war.
Wohnungsnot als Mordmotiv unter Studierenden, so stellt sich der Fall im neuen Münster-Tatort “Fiderallala” für Kriminalhauptkommissar Frank Thiel und Professor Karl-Friedrich Boerne zunächst dar. Wer von den beiden kann sich besser in die Situation der jungen Menschen hineinfühlen und so die Ermittlungen vorantreiben?
Axel Prahl meint dazu: “Wer von uns beiden sich besser einfühlen kann? Ist das eine ernst gemeinte Frage? Empathie nennt man das doch, oder? Das ist eins der wenigen Fremdworte, das dem Herrn Professor tatsächlich weitestgehend fremd geblieben ist. Dazu müsste er vermutlich zu wissenschaftlich-statistischen Zwecken aufgefordert werden.” Jan Josef Liefers entgegnet trocken: “Gebildet morden mit Prof. Boerne. Killer unter angehenden Akademikern sind quasi ein Heimspiel für den Professor.”
Als ein weiterer Mord geschieht, spitzt sich die Lage dramatisch zu. Boernes neueste forensische Experimente im Zusammenspiel mit seiner Studentenschaft könnten die entscheidende Wendung bringen – doch reicht die Zeit, um den Täter zu stellen?
Professor Boerne lockt Hauptkommissar Thiel unter einem Vorwand auf eine Studentenparty. Die allenfalls gut gemeinte Einmischung in Thiels Privatleben geht gehörig schief und zwingt den Professor später sogar zum Einsatz von Sprengstoff. Ist Work-Life-Blending als berufliches Konzept also gescheitert?
Jan Josef Liefers sieht darin eine literarische Dimension: “Im Gegenteil! Thiel und Boerne werden hier für einen Moment lang zu Faust und Mephisto!” Axel Prahl bleibt pragmatisch: “Ich habe zwar keine Ahnung was Work-Life-Blending sein soll… Vom Klang her würde ich annehmen, dass es irgendwas mit Blenden zu tun hat. Ist das jemand, der die Arbeit nur vortäuscht? Das war noch nie mein Konzept! Das weise ich weit von mir!”
In der Folge wird die Freundschaft von Professor Boerne und Frank Thiel auf eine harte Probe gestellt. Brauchen echte Freundschaften nach Ihrer Erfahrung gelegentlich einen Streit, um ihre Wahrhaftigkeit zu überprüfen?
Axel Prahl philosophiert: “‚Schwierigkeiten sind die Treppenstufen des Erfolgs‘ hat mal irgendein kluger Mann behauptet. So gesehen… Ja, ich würde sagen ja.” Jan Josef Liefers fügt augenzwinkernd hinzu: “Es sind wohl eher die Egos der beiden, die immer mal einen Streit brauchen. Die Freundschaft setzt sich aber am Ende durch und bindet wieder ihr starkes Band zu einer schönen Schleife.”
Professor Boerne brilliert bei der Lösung des neuen Falls mit psychologischen Untersuchungen an lebendigen Probandinnen und Probanden, spricht zahlreiche Sprachen und ist Opern-Experte. Wie viele Talente hat er eigentlich noch und welche nicht?
Liefers schmunzelt: “Es könnte sein, dass seine frisch-forsche und unverblümte Art ihn nicht unbedingt für den Job des obersten Diplomaten prädestinieren. Auch nicht unbedingt für den des Paartherapeuten…” Axel Prahl ergänzt trocken: “‚Brilliert‘! Dass die Presse immer so schamlos übertreiben muss! Unterm Superlativ macht ihr es nicht, was? Aber klar, mein Freund Börnie hat einiges drauf… Ich denke, es gibt kaum etwas, was er nicht kann.”
Der neue Fall verlangt Frank Thiel einige Geduld ab, widersprüchliche Aussagen häufen sich, zudem macht ihm der Professor das Leben schwer. Woher nimmt er die Gelassenheit, nicht regelmäßig aus der Haut zu fahren?
Axel Prahl lässt tief blicken: “Sie sollten Thiel mal nach seiner Knirscherschiene fragen, die ihm der Zahnarzt vor drei Wochen verschrieben hat. Von der ist kaum noch was übrig.” Liefers liefert gewohnt spitz nach: “Was beim Herrn Hauptkommissar nach Gelassenheit aussieht, ist in Wahrheit Lethargie, verbunden mit ununterbrochener Verdauungstätigkeit, denn so eine Pizza Capricciosa bedeutet eine gehörige Kohlenhydrat-Fett-Last!”
Neben Axel Prahl und Jan Josef Liefers sind wieder ChrisTine Urspruch als Silke Haller, Mechthild Großmann als Wilhelmine Klemm und Claus D. Clausnitzer als Vaddern Thiel mit von der Partie. Spannung, skurrile Dialoge und jede Menge Münster-Charme machen diesen “Tatort” zu einem besonderen Highlight. Heute um 20.15 Uhr im Ersten!
Worum geht es bei “Tatort Münster: Fiderallala”?
Im neuen “Tatort – Fiderallala” werden Kriminalhauptkommissar Frank Thiel und Professor Karl-Friedrich Boerne mit einem Fall unter Studierenden konfrontiert, der die beruflichen und privaten Beziehungen der beiden auf eine harte Probe stellt.
Nach einer ausgelassenen Party in der medizinischen Fakultät zu Münster, auf der auch Hauptkommissar Frank Thiel und Professor Karl-Friedrich Boerne mehr oder weniger ausgelassen feierten, wird die Leiche des Studenten Chris Haffmeister entdeckt. Er ist an den Folgen einer rätselhaften Stichverletzung gestorben. Bei der Obduktion stellt Rechtsmediziner Boerne zudem schnell fest, dass Chris in seinen letzten Momenten nicht allein war.
Doch leider hat nicht nur der Professor mit Erinnerungslücken an den Abend zu kämpfen, sondern auch die Studentinnen Resi und Fraya – deren übergriffige Mutter Solveig Menke den Ermittlern das Leben zusätzlich schwer macht. Dazu reagiert die sportliche Kim ziemlich bockig auf die Befragungen. Nur Mitbewohner Felix und die labile Lucy geben sich zugänglicher. Ein mögliches Motiv: Chris hatte Zugang zur Uni-Wohnungsbörse, einer heiß begehrten Anlaufstelle für Studierende auf der verzweifelten Suche nach bezahlbarem Wohnraum.
Im Verlauf der Ermittlungen taucht das Team immer tiefer in die Welt des Universitätslebens ein. Als ein weiterer Mord geschieht, wird der Fall immer undurchsichtiger. Gemeinsam mit Silke Haller führt Professor Boerne mit seinen Studentinnen und Studenten schließlich ein wegweisendes Experiment durch, das Licht ins Dunkel bringt.
“Tatort Münster: Fiderallala”: Drehorte
Die Dreharbeiten zum neuen “Tatort Münster: Fiderallala” fanden vom 10. September bis zum 10. Oktober 2024 statt und führten das Produktionsteam quer durch Nordrhein-Westfalen. Drehorte waren unter anderem Köln, wo die Studioaufnahmen stattfanden, sowie Münster und dessen Umgebung, die für die Außendrehs genutzt wurden. Die Wahl dieser Drehorte unterstreicht die enge Verbindung der Handlung mit dem Universitätsleben und den urbanen Charakter der Region.
Das Setting in Münster ist essenziell für die Atmosphäre des Films. Die Stadt, bekannt für ihre historische Altstadt und ihre lebendige Studentenkultur, verleiht dem “Tatort Münster” eine authentische Note. Gerade die Szenen an der medizinischen Fakultät und in studentischen Wohnheimen tragen dazu bei, dass wir als Zuschauer direkt in das Leben der Studierenden eintauchen können. Auch die Umgebung von Münster, mit ihren ländlichen und teils abgeschiedenen Orten, schafft einen spannenden Kontrast zur städtischen Kulisse und verstärkt das Gefühl von Isolation und Geheimnissen, das den Fall begleitet.
Köln hingegen stellt mit seinen Studios die technische Basis für die Produktion bereit. Hier wurden die präzisen Details der Obduktion und andere indoor-lastige Szenen gedreht – ein wichtiger Bestandteil für die dramaturgische Tiefe des Films. Die Kombination aus Studioaufnahmen und realen Schauplätzen sorgt dafür, dass der “Tatort” nicht nur visuell beeindruckt, sondern auch inhaltlich glaubhaft bleibt.
Der Herbst als Drehzeit fügt dem Film eine besondere Stimmung hinzu: Gedämpftes Licht, regnerische Straßen und kühle Farben spiegeln die düstere und geheimnisvolle Atmosphäre des Krimis wider. Gleichzeitig ermöglicht diese Jahreszeit eine natürliche Einbindung von Alltagsszenen, wie Studierende mit dicken Jacken oder neblige Morgenstunden auf dem Campus – all das trägt dazu bei, dass du dich als Zuschauer mitten ins Geschehen versetzt fühlst.
Die Wahl der Drehorte und der Zeitraum der Dreharbeiten schaffen eine gelungene Balance zwischen Spannung und Authentizität. Wir erleben die Geschichte nicht nur als fesselnden Krimi, sondern als greifbares Stück Realität, das uns mitzieht.
“Tatort Münster: Fiderallala”: Besetzung
Die Besetzung von “Tatort Münster: Fiderallala” liest sich wie ein perfekt abgestimmtes Orchester, in dem jeder Darsteller ein unverzichtbares Instrument spielt. Axel Prahl als Kommissar Frank Thiel und Jan Josef Liefers als der exzentrische Prof. Karl-Friedrich Boerne sind selbstverständlich das Herzstück des Ensembles. Ihre chemische Reibung – mal bissig, mal humorvoll – ist wie gewohnt ein Genuss und trägt maßgeblich zur unverwechselbaren Atmosphäre bei. Doch das wäre nichts ohne die Unterstützung des starken Ensembles, das die Welt von Münster so lebendig macht.
ChrisTine Urspruch als Silke “Alberich” Haller glänzt erneut mit ihrem trockenen Humor und ihrer unerschütterlichen Professionalität. Sie ist der ruhende Pol im oft überdrehten Chaos um Boerne und Thiel. Mechthild Großmann bringt als Staatsanwältin Wilhelmine Klemm ihre unverkennbare Präsenz und lakonische Schärfe ins Spiel – ein Genuss für Fans ihres spröden Bissigkeit.
Mit Björn Meyer als Mirko Schrader bekommt das Team eine bodenständige Note, die den Ermittlungen oft den nötigen Pragmatismus verleiht. Und dann ist da natürlich Claus D. Clausnitzer als Herbert “Vadder” Thiel, der mit seiner verschrobenen Art immer wieder charmante Kontrapunkte setzt – ein liebenswerter Querdenker, der dem Tatort Münster zusätzliche Tiefe verleiht.
Besonders spannend wird es bei den Nebenrollen: Meira Durand als Fraya Menke und Adina Vetter als Solveig Menke bringen emotionale Vielschichtigkeit ins Spiel, während Jonas Stenzel als Chris Haffmeister und Tom Radisch als Dennis Kollberg frischen Wind in die Dynamik bringen. Ihre Figuren sind nicht bloß Beiwerk, sondern fügen entscheidende Nuancen hinzu, die uns als Zuschauer spüren lassen, dass jede Geschichte hier auch ihre eigene Substanz hat.
Die jüngeren Charaktere, wie Bineta Hansen als Kim Moser oder Bless Amada als Felix, verleihen dem Film einen modernen Touch. Besonders Hansen überzeugt mit einer prägnanten Performance, die zeigt, dass sie auch mit wenig Screentime Eindruck hinterlassen kann. Rabea Lüthi als Resi Hertlein und Luise von Stein als Lucy Osthofen bringen eine frische Energie mit, während Katrin Heß als Alice Probst und Surho Sugaipov als Erkan Gül mit präzisen Darstellungen Spannung und Dramatik verstärken.
Die Besetzung von “Fiderallala” ist nicht einfach nur eine Ansammlung von Namen – sie ist ein fein abgestimmtes Ensemble, das durch die Bank weg überzeugt. Du wirst merken, wie jede Figur dich auf ihre Weise einfängt und dir das Gefühl gibt, Teil dieser lebendigen Welt zu sein. Es ist diese Vielschichtigkeit, die den Tatort Münster so besonders macht: Niemand bleibt blass, jede Rolle trägt zur Gesamtwirkung bei. Wenn wir ehrlich sind – genau das macht es doch aus, oder?
Die Rolle des Universitätslebens in “Tatort Münster: Fiderallala”
Das Universitätsleben wird in “Tatort Münster: Fiderallala” nicht nur als Kulisse verwendet, sondern als Spiegel gesellschaftlicher Herausforderungen inszeniert. Hier treffen soziale Hierarchien, Leistungsdruck und der Kampf um Identität aufeinander. Für die Studierenden bedeutet dies, sich in einer Welt zu behaupten, die oft durch Wettbewerb und Ungleichheit geprägt ist.
Die Uni-Wohnungsbörse steht dabei im Mittelpunkt des Konflikts. Sie verdeutlicht, wie der Zugang zu begrenzten Ressourcen soziale Spannungen erzeugt. Wohnraum wird hier zum Symbol für Macht und Privilegien. Für viele ist die Suche nach einer Unterkunft nicht nur ein praktisches Problem, sondern ein existenzieller Belastungstest. Der Film macht diese Kämpfe sichtbar und stellt grundlegende Fragen: Wer hat Zugang zu Ressourcen? Und welche moralischen Grenzen sind wir bereit zu überschreiten, um sie zu sichern?
Der Druck, Teil eines Systems zu sein
Die Universität wird im Film als System dargestellt, das Studierende formt und gleichzeitig vor enorme Herausforderungen stellt. Die Figuren sehen sich gezwungen, sich anzupassen oder bewusst gegen dieses System anzukämpfen. Dabei wird deutlich, wie stark dieser äußere Druck persönliche Entscheidungen und Beziehungen beeinflusst. Der Film zeigt, dass der ständige Wettbewerb nicht nur äußere Konflikte erzeugt, sondern auch innere Kämpfe auslöst – Kämpfe um Werte, um Selbstachtung und um den eigenen Platz in der Gesellschaft.
Die soziale Realität hinter dem Campusleben
Die sozialen Dynamiken des Campuslebens werden vielschichtig dargestellt. Chris, das Mordopfer, verkörpert eine privilegierte Position: beliebt, selbstbewusst und mit Zugang zu begehrten Ressourcen. Doch diese Privilegien sind nicht neutral. Sie können Neid und Missgunst hervorrufen und Spannungen erzeugen, die letztlich zu seinem Verhängnis werden.
Auf der anderen Seite stehen Figuren wie Resi und Fraya, die sich am Rand des Systems bewegen. Ihre Unsicherheiten und Erinnerungslücken zeigen, wie stressanfällig das Studium sein kann. Für sie bedeutet das Campusleben nicht nur eine akademische Herausforderung, sondern auch eine ständige Auseinandersetzung mit ihrer Position in einer von Konkurrenz geprägten Umgebung. Der Film nutzt diese Gegensätze, um die unterschiedlichen Perspektiven auf das Leben an der Universität zu beleuchten.
Die emotionale Belastung im Studium
Das Studium wird im Film nicht nur als intellektuelle Reise gezeigt, sondern auch als emotionale Belastungsprobe. Viele Studierende erleben finanzielle Sorgen, soziale Unsicherheiten oder den Druck familiärer Erwartungen. Diese Herausforderungen können überwältigend sein und wirken sich stark auf das psychische Wohlbefinden aus. “Fiderallala” thematisiert diese Aspekte auf eindringliche Weise und regt dazu an, über die psychosozialen Belastungen nachzudenken, mit denen viele junge Menschen konfrontiert sind.
Zwischenmenschliche Konflikte in “Tatort Münster: Fiderallala”
Zwischenmenschliche Konflikte sind der emotionale Kern von “Fiderallala”. Sie zeigen, wie Beziehungen unter Druck geraten können, wenn äußere Umstände wie Konkurrenz oder familiäre Erwartungen ins Spiel kommen. Solveig Menke, die übergriffige Mutter einer Studentin, ist ein prägnantes Beispiel dafür. Ihr manipulatives Verhalten zeigt eindrucksvoll, wie toxische Dynamiken innerhalb von Familien entstehen und welche Auswirkungen sie auf die Betroffenen haben.
Kim und Lucy repräsentieren zwei weitere Facetten dieser Konflikte. Kim wirkt ruppig und unnahbar – ein Schutzmechanismus, den viele von uns vielleicht kennen. Ihre Art lässt jedoch Raum für Spekulationen über innere Unsicherheiten oder Verletzlichkeit. Lucy hingegen scheint offen und zugänglich, doch auch ihre Offenheit könnte ein Ausdruck von Angst oder Selbstschutz sein. Der Film nutzt diese Charaktere geschickt, um die unterschiedlichen Arten darzustellen, wie Menschen mit Druck umgehen.
Warum Konflikte so zentral sind
Die Konflikte in “Fiderallala” sind mehr als nur Spannungselemente. Sie zeigen die inneren Kämpfe der Figuren, die zwischen Loyalität und Selbstschutz schwanken. Diese Kämpfe sind universell und machen die Geschichte besonders nahbar. Gleichzeitig regen sie dazu an, über die eigenen Beziehungen nachzudenken: Wie gehe ich mit Konflikten um? Und welche Entscheidungen würde ich in ähnlichen Situationen treffen?
Erwartungen an “Tatort Münster: Fiderallala”
Beim neuen “Tatort Münster: Fiderallala” erwarte ich eine fesselnde Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Universitätslebens. Der Film wird die komplexen sozialen Dynamiken und den Druck, der auf Studierenden lastet, eindrucksvoll beleuchten. Die Geschichte um den Tod von Chris Haffmeister dient nicht nur als Krimi, sondern auch als Spiegel existenzieller Kämpfe wie Wohnungsnot und soziale Ungleichheit.
Die inneren Konflikte der Figuren werden greifbar sein und regen zum Nachdenken über eigene Beziehungen an. Gleichzeitig sorgt die Chemie zwischen Frank Thiel und Professor Boerne für humorvolle Momente, die das ernste Thema auflockern.
Schau dir “Tatort Münster: Fiderallala” heute um 20.15 Uhr im Ersten an oder entdecke frühere Episoden in der ARD-Mediathek. Teile anschließend deine Gedanken mit mir! Wie hat dir die Verbindung von Spannung und gesellschaftlicher Reflexion gefallen? Lass es mich wissen!
Tatort - Fiderallala

Regisseur: Isa Prahl
Erstellungsdatum: 2025-04-06 20:15
4.8
Vorteile
- Gesellschaftskritik: Thematisierung von Wohnungsnot/ sozialer Ungleichheit.
- Vielschichtige Charaktere: Viele Perspektiven und Herausforderungen.
- Authentische Darstellung: Echte Universitätsumgebung.
- Starke Besetzung: Unterhaltsame Chemie zwischen den Hauptdarstellern.
- Spannender Kriminalfall: Fesselnde Wendungen und Geheimnisse.
- Emotionale Tiefe: Thematisierung psychischer Belastungen.
- Humorvolle Momente: Balance zwischen Ernst und Humor.
Nachteile
- Komplexe Handlung: Mögliche Verwirrung ohne tiefere Themenkenntnis.
- Überzeichnung der Charaktere: Klischees bei Nebenfiguren möglich.
- Langsame Erzählweise: Mögliche Längen in der Handlung.
- Düstere Stimmung: Könnte schwerfällig wirken.
- Vielzahl an Themen: Gefahr der Überfrachtung.
"Fiderallala: Tatort Münster": ARD, 20.15 Uhr

Endlich kommt mit "Fiderallala" ein neuer Tatort Münster: Nach einer ausgelassenen Party in der medizinischen Fakultät wird der Medizinstudent Chris Haffmeister tot aufgefunden. Eine mysteriöse Stichverletzung und die Erkenntnis, dass Chris in seinen letzten Momenten nicht allein war, geben Hauptkommissar Frank Thiel und Professor Karl-Friedrich Boerne Rätsel auf.
Veranstaltungstyp: ScreeningEvent
Veranstaltungsteilnahme-Modus: OnlineEventAttendanceMode
Veranstaltungs Status: EventScheduled
Darsteller: Organization
Name des Künstlers: ARD
URL des Künstlers: https://www.ardmediathek.de/sammlung/am-sonntag-ermitteln-thiel-und-boerne/6K83DYE8mU2naWeNPy8F5
Anfangsdatum: 2025-04-06 20:15
Enddatum: 2025-04-06 21:45
Ticket-URL: https://www.ardmediathek.de/sammlung/am-sonntag-ermitteln-thiel-und-boerne/6K83DYE8mU2naWeNPy8F5
Währung: EUR
Verfügbarkeit: InStock
Verfügbarkeit beginnt: 2025-04-06T20:15:00
Lagerbestand: 10000
4.8
Vorteile
- Gesellschaftskritik: Thematisierung von Wohnungsnot/ sozialer Ungleichheit.
- Vielschichtige Charaktere: Viele Perspektiven und Herausforderungen.
- Authentische Darstellung: Echte Universitätsumgebung.
- Starke Besetzung: Unterhaltsame Chemie zwischen den Hauptdarstellern.
- Spannender Kriminalfall: Fesselnde Wendungen und Geheimnisse.
- Emotionale Tiefe: Thematisierung psychischer Belastungen.
- Humorvolle Momente: Balance zwischen Ernst und Humor.
Nachteile
- Komplexe Handlung: Mögliche Verwirrung ohne tiefere Themenkenntnis.
- Überzeichnung der Charaktere: Klischees bei Nebenfiguren möglich.
- Langsame Erzählweise: Mögliche Längen in der Handlung.
- Düstere Stimmung: Könnte schwerfällig wirken.
- Vielzahl an Themen: Gefahr der Überfrachtung.