“Erebos 1” von Ursula Poznanski

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“Manchmal glaube ich, es lebt” – Erebos

Vor einigen Tagen habe ich euch erzählt, dass ich Post bekommen habe. Das Päckchen enthielt zwei Bücher. “Erebos” von Ursula Poznanski und “Herz, klopf” von Agnes Hammer.

Mit “Erebos” schon begonnen

“Erebos” habe ich nun gestern Abend angefangen zu lesen. Dieser Thriller beschäftigt sich mit der Abhängigkeit von Computerspielen bei Jugendlichen. Auf eine sehr merkwürdige Art und Weise gelingt es der Autorin und dem Erzähler der Geschichte den Leser so in seinen Bann zu ziehen, dass dieser das Buch, welches knapp 485 Seiten umfasst, nicht mehr aus der Hand legen möchte bis das Buch beendet ist.

Für den Leser fühlt es sich an, als ob er an der Seite von Hauptfigur Nick das Spiel und das Leben des Protagonisten miterlebt. Mich hat das Buch so in seinen Bann gezogen, dass ich ruhigen Gewissens sagen kann, ich möchte euch nicht zu viel verraten. Bevor ich eine abschließende Rezension geben kann, möchte ich das Buch also erst einmal beenden. Insgeheim bin ich bin ich gespannt, welche Verwicklungen dieses Buch noch mit sich bringt.

Zum derzeitigen Zeitpunkt kann ich noch nicht mit Gewissheit sagen, welche Informationen so wichtig sind, dass eine Wiedergabe in der Rezension die Spannung für euch reduzieren würde.

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