Eine neue Teemaschine habe ich mir gerade passend…

Voraussichtliche Lesezeit: 2 Minuten.

… zu diesem Herbstwetter bestellt. Die Teemaschine von Caso, die scheinbar die traditionelle Teezubereitung als Vorbild hat, hat mich hierbei überzeugt. Der so genannte Tee Gourmet kocht zuerst das Wasser auf, bevor er dann eine vorher festgelegte Brühzeit freigibt. Das Wasser wird also erst erhitzt und dann für eine bestimmte Zeit zum Tee gegeben, bevor er dann fertig zubereitet in die endgültige Wärmekanne übergeleitet wird. Das Konzept überzeugt mich, dass mir möglich mein Lieblingsteesorten zukünftig mit genau der richtigen Brühzeit aufzubrühen.
So schmeckt der von mir erwähnte Karl-Heinz-Tee dann ganz sicherlich noch besser. Aber auch alle anderen Teesorten werden optimal verwendet.
Nun möchte ich noch etwas zu dem Kommentar von Donna schreiben, denn wie schon festgestellt hat sind selbstgestrickten Socken etwas Tolles. Leider kann ich jedoch mir selber keine Socken stecken, ich wünsche ihr aber trotzdem viel Spaß und dass sie ihre Socken fertig hat, sobald dieses winterliche Wetter wirklich als Winter bezeichnet werden muss.
Mit meinem aktuellen Buch bin ich auch heute wieder nicht weiter gekommen, gedenke es aber Morgen dann schnell weiter zu lesen. Eigentlich bin ich auch schon sehr gespannt, aber das heutige Fernsehprogramm interessiert mich auch. Heute beginnt nämlich wieder die Serie um Lasko und dann ist da natürlich noch die von mir immer wieder gern gesehene Bones. Aus diesem Grunde werde ich heute wahrscheinlich nicht mehr dazu kommen mein Buch weiter zu lesen, aber dafür werde ich es dann Morgen wahrscheinlich fast beenden können. Es sind immerhin nur noch knapp 150 Seiten, die gelesen werden wollen.
Inzwischen ist mir die Protagonistin auch nicht mehr so suspekt, sondern erscheint mir irgendwie zwiegespalten. Einerseits ist diese Protagonistin schon sehr tough, aber andererseits ist sie so naiv.
Dieses Verhalten treibt mich als Leser manches Mal dazu an zu sagen: “Mann, Mädel, lass das!” Man wird teilweise nämlich sogar ein wenig wütend über das Verhalten der Protagonistin, aber man kann es natürlich nicht ändern. Aus diesem Grund wird der Leser immer wieder dazu angespornt weiter zu lesen.
Schließlich hofft man für sich aber auch für die Protagonistin, dass die Protagonistin noch einmal einen Wandel vollzieht, der schließlich alles zum Guten abwendet. Ich bin gespannt, wie es natürlich kommen wird, möchte wäre zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen wirklichen Vorteil über das gesamte Buch erlauben, denn obwohl die 100 gelesenen Seiten schon zwei Fünftel des ganzen Buches ausmachen, möchte ich hier kein vorzeitiges Urteil herleiten muss Buch somit als irgendetwas bezeichnen, dass es nicht ist. Aus diesem Grunde möchte ich hier nur sagen, dass es mich derzeit ein wenig an ein Theaterstück erinnert. Und das wäre dann wiederum eine Kuriosität, denn das Buch beschäftigt sich ja schließlich mit einem Theaterstück. Es wäre somit ein Theaterstück, das sich mit einem Theaterstück beschäftigt.
Den Abschluss meines Beitrags widme ich heute einen traurigen Thema, denn Hannelore “Loki” Schmidt ist im Alter von 91 Jahren gestorben.

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