Was soll man von einem Tag, der so verregnet ist, wie dieser…

… anderes erwarten, als dass es einem nicht gut geht? Bei mir kam es heute wider Erwarten anders, denn heute war der erste Tag, an dem es mir wieder gut ging. Immerhin sind jetzt seit einigen Stunden meine Kreislaufprobleme endlich Geschichte. Ich hoffe, das bleibt so, denn dann fühle ich mich nicht nur besser, sondern kann auch besser arbeiten, besser lesen und auch euch letztendlich besser darüber berichten.
Heute wurde ich bei der Leser-Welt auf ein Hörbuch seinem Buch aufmerksam, welches ich bereits keine. Es handelt sich um das Buch “Die Reinheit des Todes” von Vincent Kliesch. Wie sich einige von euch, vielleicht erinnern, habe ich dieses Buch einmal eine gute Bekannte rezensiert. Mir hat es damals sehr gut gefallen. Bei dem Hörbuch bin ich allerdings etwas skeptisch, da mir der Sprecher Uve Teschner nicht geläufig ist. Die Hörprobe hat mir an sich sehr gut gefallen, allerdings fehlt irgendwie das gewisse Etwas, der Funken springt bei mir nicht über. Vielleicht liegt es daran, weil ich das Buch bereits gelesen habe. Vielleicht liegt es auch daran, weil der Sprecher ohne große Emotion vorträgt. Dieses ist zwar bei der Szene der Hörprobe nicht unbedingt das schlechteste, aber ich kann mir persönlich nicht vorstellen, das gesamte Hörbuch in diesem Stil zu hören.
Vielleicht möchtet ihr euch selbst einen Eindruck von diesem Hörbuch machen. Die entsprechende Seite habe ich euch oben einmal verlinkt.
Heute habe ich wieder keine Post bekommen. Dabei dachte ich, ich hätte mir so mehr als einer Woche so genannte Eselsohren bei Lovelybooks bestellt. Irgendwie sind diese bisher noch nicht bei mir ankommen. Werde ich jetzt unter dem Begriff Eselsohren geknickte Buchseiten vorgestellt, der liegt gänzlich falsch. Es handelt sich nämlich um Lesezeichen in Form und Aussehen eines Eselkopfes. Auf der Rückseite gab es genug Platz um sich Notizen zu den jeweiligen Büchern machen zu können. Ich fand diese Idee ihr eigentlich ganz cool, aber wenn diese Lesezeichen nicht bald mal eintreffen, muss ich mir Gedanken darüber machen, ob unser Postbote vielleicht auch Spaß an ihnen hatte. Nein, unseren Postboten verdächtige ich nicht. Ich frage mich vielmehr, warum sie passt für einen einfachen Transport von A. nach B. im Moment so lange braucht. Muss ich mir schon Gedanken machen, dass die Lesezeichen verloren gegangen sind? Langsam frage ich mich das wirklich.
Bevor ich mich für heute von euch verabschiede, möchte ich euch auf einen Artikel in einem anderen Blog hinweisen. Über den ich selbst durch Zufall gestolpert bin. Es geht dabei um potentielle Vorschauen. Ein anderer Thriller-Leser hat sich nämlich mal überlegt, welche Bücher er gerne in den Vorschauen für 2011 gefunden hatte. Es handelt sich zu 100 % um Fiktion. Keines der Bücher wird in der Form tatsächlich erscheinen. Zumindest ist es im Moment noch nicht vorgesehen. Jetzt möchte ich euch den Beitrag aber nicht länger vorenthalten. Hier ist er. Nach so vielen Links wie ich euch heute an die Hand gegeben habe, bleibt mir nur noch eines zu sagen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Schmökern und beim Ansehen der drei Internetseiten.

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