Mit “Grießnockerlaffäre” geht’s in die 4. Runde

Voraussichtliche Lesezeit: 1 Minuten.

Bayerische Krimis mit Lokalkolorit höre und lese ich eigentlich sehr selten. Eine positive Ausnahme hierbei sind die Krimis rund um Franz Eberhofer von Rita Falk.
Schon bei Winterkartoffelknödel dem ersten Band, der Reihe, war ich begeistert. Der zweite war dann natürlich Pflicht und, wenn der zweite Pflicht ist, ist der dritte und der vierte meist nicht weit.
Für all jene, die den Franz noch nicht kennen, möchte ich ihn euch vorstellen. Franz Eberhofer ist Polizeiwachtmeister in Niederkaltenkirchen. Am liebsten geht er eine Runde mit dem Ludwig, seinem Hund und  ist danach eine Leberkässemmel beim Simmerl oder die Knödel von der Oma. Wenn er nicht gerade arbeitet oder mit dem Ludwig unterwegs ist, kümmert er sich um die Sushi, seine Nichte, die ja eigentlich Uschi heißt, aber Sushi findet der Franz passt viel besser. Nebenbei betreibt der Franz eine eigenen Homepage, die wirklich einen Besuch wert ist. Dort stellt er sich, die Familie und seine Freunde vor.   Wer näheres zu den Protagonisten wissen möchte, der sollt dort einmal vorbeischauen.
Im aktuellen Fall wird Franz Eberhofer des Mordes bezichtigt. Er soll den Barschel ermordet haben. Für Franz steht fest, der Täter ist ein anderer. Darum nimmt er die Sache jetzt selbst in die Hand. Aber damit nicht genug, auch privat wird es ein wenig chaotisch, denn da gibt es ja auch noch den neuen Mitbewohner von der Oma.
Gelesen wird der Krimi-Spaß von Christian Tramnitz. Dieser hat wie auch schon bei den Vorgängern erstklassige Arbeit geleistet. Mit einem leicht verständlichen bayrisch in der Stimme gibt er den Hörbüchern ein besonderes Flair und verstärkt so die positive Ausstrahlung dieses Krimis.

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