1. Leseeindruck: “Die Katze” von Joy Fielding

Die Katze 1. Leseeindruck: "Die Katze" von Joy Fielding
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Aktualisiert am 3. Juni 2010 von Marie

Zielvorgaben sind so eine Sache bei der man nie sicher sein kann, dass man das Ziel auch erreicht. Ich habe heute einige Stunden gelesen, dennoch habe ich “Die Katze” von Joy Fielding nicht beenden können. Natürlich werde ich gleich noch ein wenig lesen, aber es sie auch noch das Fußballspiel der deutschen Nationalmannschaft.

Das möchte ich wie wahrscheinlich viele sehen. Schließlich ist heute die gesamte Formation der WM im Spiel. Es ist ein Testspiel keine Frage, und dennoch könnte es wird spannend werden.
Aus diesem Grund ist es mich fast klar, dass ich “Die Katze” von Joy Fielding heute nicht mehr beenden werde. Spannend ist es trotzdem.

Worum geht’s bei “Die Katze” von Joy Fielding?

Schließlich wurde Charley Webb angegriffen. Irgendwie hat sie das Gefühl, dass alle gegen sie sind. Letztendlich werde ich als Leser das erst am Ende bestätigt wissen oder ihr widersprechen können. Ich bin also gespannt, wie es weiter geht. Gerne werde ich morgen wieder einige Stunden lesen. Damit ich dann morgen eine Rezension zum Buch verfassen. Langsam wird es auch mal Zeit, denn die Leserwelt, wartet bestimmt schon auf meine Einschätzung.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten gefällt mir “Die Katze” von Joy Fielding inzwischen ganz gut. Es ist spannend und zieht mich als Leser in seinen Bann, dennoch fand ich insbesondere den Anfang mit den E-Mails zwar einerseits anziehend und interessant, aber andererseits hat das mir den Einstieg in die Geschichte erschwert.

Es wirkte irgendwie trocken, nachdem ich dann allerdings einen Einstieg gefunden hatte, nahm “Die Katze” von Joy Fielding Fahrt auf. Ich hatte das Gefühl, als würde das Buch mit mir Achterbahn fahren wollen. Es war durchaus interessant. Jedoch neige ich auch aufgrund des Schreibstils der Autorin dazu den Schein der Handlung zu hinterfragen. Ich bin gespannt, ob meine Zweifel sich am Ende als wahr erweisen oder falsch waren.

Über die Autorin Joy Fielding

“Joy Fielding wurde am 18. März 1945 in Kanada geboren. Unbestritten gehört Joy Fielding zu den absoluten Spitzenautorinnen für Spannungsliteratur. Sie macht beruflich einige Umwege, bevor sie mit ihrer eigentlichen Passion, dem Schreiben, Erfolg hat. Schon als Achtjährige beginnt sie, als Zwölfjährige fließt das erste Blut aus ihrer Feder – bei einem Drehbuch über Muttermord. Nach dem Literaturstudium strebt sie aber zunächst danach, Hollywood zu erobern: als Schauspielerin. Der Sprung nach Hollywood gelingt ihr nicht, dafür aber der in die internationalen Bestsellerlisten. Bis heute verkauften sich ihre Romane allein im deutschsprachigen Raum über 13 Millionen Mal. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.” (Autorenprofil)

Danke

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Bevor ich nun für heute aufhöre, möchte ich euch noch schreiben, dass ich mich über den Kommentar zu meinem letzten Beitrag sehr gefreut habe. Ich war anfangs nämlich sehr unsicher, ob es gut ankommt, wenn ich das Stückchen einfach unterbreche. Ihr habt mich in meiner Entscheidung bestärkt, dennoch ich hatte das Gefühl, dass den Lesern ein wenig auf die Nerven gehen könnte. Allerdings bin ich ja selbst ein Leser anderer Blogs und weiß daher auch das Rückmeldungen wichtig sind.

Sicherlich gibt es durchaus Blogger, die sich jeden Tag auch noch die Arbeit machen und zusätzlich einen Beitrag posten. Die Zeit dazu würde mir jedoch im Moment fürs Lesen fehlen. Schließlich befinde ich mich im Moment in der Mitte des Semesters und muss für die Uni immer mal wieder Dinge vorbereiten, bearbeiten oder einfach nur lernen. Ich hoffe, dass auch die Leser, die mir jetzt nichts dazu geschrieben haben, meine Entscheidung respektieren können.

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