Als Charley Webb finde ich gerade…

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… meinen Bruder Bram aus dem Hinterzimmer einer Szene-Disco. Er liegt auf dem Sofa des Betreibers und erholt sich gerade von einem Kater und seinem Drogenkonsum. Während Bram nun also noch auf dem Sofa schläft, streitet sich der Leser als Charley Webb mit Glen McLaren, dem Besitzer des Szenetreffs.
Charley sieht ihn als hinterlistigen, aber charmanten Möchtegerngauner. Dass sie ihn charmant findet, kann sie jedoch zum jetzigen Zeitpunkt (noch) nicht zugeben. Meiner Meinung nach kann sich auch aus diesem Konflikt etwas ergeben. Das Buch gewinnt an Spannung. Ich glaube jetzt könnte es langsam interessant werden.
Die Zunahme der Spannung wird auch deutlich, wenn man den plötzlichen Wetterwechsel in Betracht zieht. Es blitzt und donnert, der Himmel verspricht sintflutartige Regenschauer.
Ich glaube, auch das Wetter könnte man als Anzeichen eines Spannungsverlaufs betrachten. Zwar ist mir bis jetzt noch nicht bekannt, ob es im Verlauf des Buches weitere Andeutungen zum Wetter gibt, jedoch glaube ich, es ist funktional.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Den Brief von ihrem Fan hat Charley immer noch nicht geöffnet. Hier verspreche ich mir den ersten richtigen Einstieg in den Thriller.

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