Blogtour zu “Ruhrkälte” von Birgit Salutzki – Heute: Polizeiarbeit

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Wann immer in Dortmund oder Gelsenkirchen das Ruhrderby stattfinden, heißt das für die Fans große Aufregung, denn die jeweilig favorisierte Mannschaft tritt gegen die Rivalen an. Solche lokalen Derbys bedeuten aber auch für die Polizei eine gewisse Mehrarbeit, denn besonders bei solchen rivalisierenden Mannschaften wie Borussia Dortmund 09 und Schalke 04 kann es immer mal wieder zu Ausschreitungen kommen. Ausschreitungen, die als solche vermeidbar sind. Solche Spiele sind als potentielle Gefährdung eingestuft, als Risikospiele. Genau deshalb trifft die Polizei bei solchen Spielen auch eine größere Vorbereitung als bei Nicht-Risikospielen. Hier werden vorab andere Vorbereitungen getroffen, Vorbereitung über die die Polizei meist nur wenig vorab bekannt gibt.
Genau um so ein Spiel, ja sogar BVB gegen Schalke, geht es in diesem Buch.
„Ruhrkälte“ beschreibt dabei einen Mord, der kurz vor einem solchen Spiel stattfand. Das Opfer ein Schalke-Fan, der Täter zunächst unbekannt.
Natürlich wird in diesem Buch dann auch ermittelt und natürlich sehen die Ermittlungen anders aus, als bei einem klassischen Revierderby. Aber sind wir doch mal ehrlich, niemand rechnet bei einem Derby damit, dass jemand stirbt. Ein Mord ist immerhin auch noch etwas anderes als eine Ausschreitung. Das Thema Hooligans wird trotz allem immer noch ein wenig anders behandelt werden als ein Mord, zumal hier auch andere Ermittler zuständig sind.
Natürlich könnte ich an dieser Stelle jetzt beschreiben, wie der Kommissar im Buch vorgeht, aber ich bin mir fast sicher, dass ich euch damit einen Großteil des Spaß am Buch nehmen würde, was ich nicht will. Aus diesem Grunde halte ich an dieser Stelle nun eine Klappe, sage euch auch nicht, ob ich die hier dargestellte Ermittlung für besonders gelungen halte, sondern verlasse mich darauf, dass sie eine der folgenden Alternativen nutzt.
Entweder ihr
– habt das Buch von zu Hause liegen, und wollte es nun unbedingt lesen, oder
– nehmt am Gewinnspiel teil, oder
– geht am 16. Februar zur Lesung zum Buch.
Falls die erste der drei Antwort Alternativen auf euch nicht zutrifft, habt ihr nun erst einmal die Möglichkeit Punkt 2 umzusetzen. Solltet ihr auch drei in Erwägung ziehen, so wünsche ich euch viel Spaß.

Das Gewinnspiel

Um in den Lostopf zu springen beantwortet mir einfach die Frage und hinterlasst mir einen Kommentar.

Fühlt ihr euch sicher, wenn ihr ins Stadion geht? Warum (nicht)?

Die Preise:



1. und 2. Preis

 

1 Taschenbuch Ruhrkälte + Das Harley Biker’s Kochbuch



3. Preis

 

1 Taschenbuch Ruhrkälte

Morgen geht es bei Manja von Manjas Buchregal weiter, schaut auch dort wieder vorbei!

Teilnahmebedingungen

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Blogtourfahrplan 9.1.-15.1.2016

9.1. Buchvorstellung

Sandra von www.kasasbuchfinder.de

10.1. Harte Jungs! ( Metall Szene (Musik, Harley, Tatoo)

Dani von lesemonsterchens-buchstabenzauber.blogspot.de

11.1. Interview

Sabrina von binchensbuecher.blogspot.de

12.1. Charaktervorstellung (gerne mit 2-3 Fragen an die Autorin)

Jacqueline von linejasmin.blogspot.de

13.1. Polizeiarbeit

Marie von www.vielleserin.de

14.1. Ruhrgebiet als Schauplatz

Manja von www.manjasbuchregal.de

15.1. Fussball

Tamara von tamysbuecherwelt.wordpress.com

16.1. Gewinnerbekanntgabe

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12 Kommentare

  1. Hallo Marie,

    tja Stadion gehen… ja ich gehe gerne, wenn der Club (Nürnberg) spielt… wenn allerdings Derby ist Fürth-Club, dann ist das mit der Sicherheit immer so eine Sache… so groß kann die Präsenz da gar nicht sein, dass man sich wirklich sicher fühlt. Wir sind auch immer dann in der 89. Minute schon gegangen und haben geschaut, dass wir aus dem Dunstkreis des Stadions kommen bevor die Fans aus den Kurven draußen sind.
    Wenn ein "normales" Spiel ist, dann ist es aber eigentlich von der Sicherheit her echt angenehm.

    Liebe Grüße
    Sabrina

  2. naja stadion würde ich schon immer gerne gehen, aber es ist von uns aus ganz schön weit und auch die ticket preise sind hoch da ich noch meine 2 kids dabei hätte. angst? seitdem in paris denkt man schon an sowas und auch hooligans finde ich gehören nicht ins stadion. da ist die sportschau daheim doch sicherer 😀 lg bianca

  3. ich bin sehr ängstlich, was menschenmassen angeht die rumbrüllen und ehrlich gesagt bin ich auch kein fußballfan. ich komme immer schon ins panikschwitzen wenn ich mal am hbf bin und da grad irgendwelche fußballfans singend ankommen. ich habe aber mal in der schalkearena ne führung mitgemacht und da wurden auch die sicherheitsmaßnahmen erklärt. im stadion würde ich mich, glaub ich recht sicher fühlen. aber der weg dahin….never.
    lg anja v-j
    sina07ätweb.de

  4. Es ist schon lange her, dass ich im Stadion war, aber es war schon eine tolle Erfahrung, ganz anders als im Fernsehen. Und das, obwohl ich kein Fußballfan bin. Aber Angst habe ich nicht, obwohl man schon aufpassen muss. Ich habe aber immer das Gefühl, dass die Polizei und Sicherheitsdienste immer sehr präsent sind.

    lg, Jutta

  5. Hallo und vielen Dank für diesen schönen Blogtourtag! Bislang habe ich mich immer sicher gefühlt, wenn ich ins Stadion gegangen bin, einfach weil ich mich an keine bedrohliche Situation erinnern kann und es immer Sicherheitskontrollen gab. Ich gehe allerdings auch nicht sehr häufig ins Stadion… In der jetzigen Situation – vor dem Hintergrund der Terroranschläge der letzten Zeit – hätte ich vielleicht aber doch ein mulmiges Gefühl…

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

  6. Hallo,
    oft war ich noch nicht im Stadion und wenn, dann habe ich mich dort ziemlich sicher gefühlt.
    Viele Grüße, Manu(ElasBookinette)

  7. Huhu,
    ich muss gestehen, ich war tatsächlich erst einmal im Stadion, und zwar im Dortmund, allerdings gegen HSV.. ist nun auch schon wieder einige Jährchen her, war proppevoll, aber Unsicherheit hat sich nicht breit gemacht, habe nur gemerkt, dass das nicht so meine Welt ist.
    LG

  8. Hallo,
    früher war es für mich kein Problem in ein Stadion zu gehen.
    Inzwischen mit all dem Terror habe ich Angst an Plätze oder Orte zu gehen, wo viele Menschen auf engem Raum sind. Da denke ich jetzt nur an den Anschlag u.a. auf das Fußballstadion in Paris.
    Lieber dann Fußball zu Hause am TV sehen.

    Gruß Sonja

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