[31 Tage – 31 Bücher] Tag neun: Das erste Buch, das ich gelesen habe, war…

Voraussichtliche Lesezeit: 2 Minuten.

… wenn ich mich genau erinnere, ein Buch für den Einsteiger aus der Vorschulreihe des Loewe-Verlag. Ihr wisst sicherlich, was ich meine. Für diejenigen, die es nicht wissen, die Rede ist vom Leselöwen.
In dieser Reihe werden die Substantive (also das Nomen, oder die Sache, die ich anfassen kann) durch kleine Bilder ersetzt. Meine Mutter hat mir damals immer die Sätze vorgelesen und ich habe die Bilder ergänzt. Als sie dann endlich die ersten Wörter lesen konnte, ergänzte ich auch diese und war begeistert.
Es hat mir viel Freude gemacht diese Bücher zu lesen. Nach und nach bin ich dann jedoch zu groß für diese Bücher geworden und habe mich zu den Kinderbüchern zum selber lesen vorgearbeitet. Ich glaube eine der ersten Kinderbücher ich selber gelesen habe war “Das Teufelchen”. Ich war begeistert von der Idee, dass das Teufelchen nicht teuflisch sein konnte. Außerdem war ich über jede Seite begeistert, ich selbst gelesen haben. Dann folgte “Das Sams” und später dann die Reihe “Freche Mädchen-freche Bücher”. Der Schwierigkeitsgrad stieg langsam.
Mein Bücherkonsum war jedoch schon damals ich gerade gering. Je nach Zeit und Umfang der Bücher habe ich bis zu Bücher pro Woche verschlungen. Da ich mir natürlich nicht jedes Mal neue Bücher kaufen konnte, habe ich einige Bücher doppelt, dreifach oder noch öfter gelesen. Einige konnte ich zuletzt sogar schon fast auswendig. Dennoch habe ich früher genauso ordentlich gelesen, wie man es von bibliophilen Leser erwarten kann.
Inzwischen lese ich nur noch selten ein Buch doppelt oder dreifach. Mir fehlt meistens nämlich einfach die Zeit. Seitdem jetzt auch noch regelmäßig hier rezensiere, habe ich noch mehr zu lesen und lese noch weniger doppelt. Ich freue mich über jedes neue Buch, das sich kennen lernen und lesen darf.
Einige Bücher werde ich in weniger stressigen Zeiten sicherlich noch einmal lesen. Derzeit ist jedoch Uni und das bedeutet nun einmal stressigen Zeiten. Diejenigen unter euch die selbst studieren, werden wissen wovon ich rede. In meiner vorlesungsfreien Zeit habe ich dann wieder mehr Luft und kam wieder mehr lesen.
Übrigens komme ich mit der Katze gut voran. Na gut, gestern konnte ich nicht so viel lesen, denn schließlich wollte ich wie wohl fast jeder wissen, wer den Grand Prix de Eurovision oder neu modischer den Eurovision Song Contest gewinnt. Mit einem Erfolg von Lena hätte ich jedoch nicht gerechnet.
Zudem habe ich gestern, ein Päckchen erhalten mit einem weiteren Buch zum Rezensieren. Sobald die Katze zu Ende gelesen habe, folgt dann “Freitags isst man Fisch”. Zurzeit ist es eine Uni irgendwie sehr turbulent, derzeit suche ich ein Klausurergebnis aus dem letzten Semester, bis jetzt bin ich leider noch nicht fündig geworden.

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