„Die Jazz Geister – Jazz für Kinder: Blues, Swing, Latin & Co.“

Voraussichtliche Lesezeit: 2 Minuten.

Der eine oder andere von euch hat nun bestimmt schon gemerkt, dass ich den aktuellen August dazu nutze, musikalische Kinderbücher vorzustellen. Im Vergleich zu den letzten beiden Tagen möchte ich heute jedoch kein Buch über klassische Musik vorstellen, sondern eines über Jazzmusik.
„Die Jazz Geister“ von Oliver Steger und Catherine Ionescu beschäftigt sich mit Jazzmusik. Autor Oliver Steger erzählt eine Geschichte in der Kinder den Satz für sich entdecken. Mit kindgerechten Titeln wie auf der Mauer nähern sich die beiden Freundinnen Lea und Lotte langsam der Jazzmusik an und nicht nur der Jazzmusik an sich, sondern auch der Jazztheorie. Denn neben der eigentlichen Geschichte gibt es auf den meisten Seiten auch noch kleine Kästen mit Erklärungen. So erfahren die Kinder nicht nur das Jazzmusik Spaß macht, sondern auch, wie sie funktioniert. Jazzmusik setzt sich im wesentlichen aus drei Elementen zusammen Rhythmus, Harmonien und Improvisation. Als erwachsene Freunde des Jazz wissen wir das alles natürlich schon. Dennoch bietet es sich auch für Leser an, die sich dem lässt vielleicht gerade erst widmen wollen. Dabei macht es für mich augenscheinlich keinen unterschied ob dieser Jazz Anfänger nun ein Kind oder ein Erwachsener ist.

Über den Inhalt

Natürlich geht es bei den Jazzgeistern nicht nur um die Jazzmusik an sich, sondern wie der Name Jazz Geister schon vermuten lässt, gibt es auch noch einige Aspekte, die eher in Richtung einer Geistergeschichte gehen.
Die jungen Leser erfahren auf diesem Wege praktisch spielerisch, dass Jazz in den zwanziger und Dreißigerjahren seine Hochblüte hatte. Außerdem erfahren Sie mehr über George und Ira Gershwin und Ella Fitzgerald. Außerdem geht es um die unterschiedlichen Stilrichtungen von Jazz. Es geht um Blues und Swing. In der Zwischenzeit begegnen die Kinder sowie zwei Jazzmusiker, die sie trafen, den Jazzgeistern. Natürlich ist das Ganze alles andere als gruselig, sondern eher unterhaltsam und abwechslungsreich. Lea und Lotte haben durch die Geister die Chance mehr über die Jazzmusik zu erfahren. Auch die jungen Leser sind nach dem Buch dem Jazz näher gekommen. Das Jazz nicht einfach nur eine Musikrichtung ist, erfahren die jungen Leser. Ebenso wie sie die Gelegenheit bekommen, sich über die beiliegende CD auch musikalisch dem Thema zu nähren.

Fazit

Dieses Buch ist etwas für kleine und große Musikfreunde, also praktisch ein Abenteuer für die ganze Familie, jeder, der sich der Stilrichtung Jazz nähern möchte hat hier auf jeden Fall Gelegenheit dazu, denn das Buch gibt einen guten Überblick.. Die beiliegende CD vermittelt erste Eindrücke und gibt den einzelnen Stilrichtungen ausreichend Raum. Die Illustrationen von Catherine Ionescu motivieren ebenso wie die Geschichte von Oliver Steger stetig zum weiterlesen. Fakt ist, dass ich auch dieses Buch empfehlen möchte. Meine Empfehlung richtet sich an Kinder von 5-7 Jahren und ihre Eltern.

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„Die Jazz Geister – Jazz für Kinder: Blues, Swing, Latin & Co.“
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