Blogtour „Der Tod vergisst nie“ – Heute: Mord hat viele Gesichter

Blogtour "Der Tod vergisst nie" - Heute: Mord hat viele Gesichter
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Heute ist es soweit die Blogtour zu „Der Tod vergisst nie“ macht bei mir Halt. Im Rahmen der Blogtour und im Verlauf der Geschichte stellt man sich unwillkürlich die Frage: „Wie viele Gesichter kann ein Mord eigentlich haben?

Aus der Erfahrung zahlreicher Thriller, Krimis und Sachbücher zum Thema, vermute ich, dass jeder Tod sein eigenes höchstpersönliches Gesicht hat. Somit hätte auch jeder Mord seine eigene Handschrift mit ganz eigenen individuellen Beweggründen und Motiven.

Was genau kennzeichnet also einen Mord?

Wenn jeder Tod und jeder Mord sein eigenes höchst individuelles Gesicht hat, was kennzeichnet dann einen Mord? Nun ich selbst bin weder Juristin noch sonnst irgendwie mit dem Thema vertraut, dennoch möchte ich mich in einer Einordnung versuchen: Mord ist eine Straftat genauer ein Kapitalverbrechen, dass im Strafgesetzbuch im §211 Absatz 2 wie folgt definiert ist:

„(2) Mörder ist, wer
aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,
heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder
um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,
einen Menschen tötet.“

Der Paragraph sagt also aus, dass jeder Mord ein Motiv bzw. eine Absicht hat, sich in seinen Mitteln unterscheiden kann und das unweigerliche Ziel hat, einen Menschen zu töten.

Mord grenzt sich durch diese drei Aspekte von anderen Straftaten ab und hat dennoch eine ungewisse Anzahl an Gesichtern.

Das Gesicht des Mordes ist von vielen Faktoren abhängig: Tatort, Täter, Opfer und Tatwaffe sind sicher nur einige der Faktoren, die den Modus operandi ausmachen. Den perfekten Mord zu begehen ist heute dank modernster Technik nahezu ausgeschlossen, denn es gilt nicht zuletzt der Grundsatz: „Mord verjährt nicht!“

 

Gewinnspiel

Zu gewinnen gibt es 1x das Taschenbuch und 2x das eBook von „Der Tod vergisst nie“. Das Gewinnspiel endet am 1.5.16 um 23:59 Uhr. Um in den Lostopf zu gelangen, beantwortet mir bitte folgende Frage:
Was wäre für euch ein Anlass, zum Mörder zu werden?

 

Teilnahmebedingungen:

1. Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständnis der Eltern

2. Versand der Gewinne erfolgt ausschließlich nach Deutschland,

Österreich und die Schweiz.

3. Für den Postweg wird keine Haftung übernommen.

4. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung der Gewinne

möglich.

5. Jeder Teilnehmer darf pro Blog nur einmal teilnehmen. Mehrfachteilnahmen führen zum Ausschluss vom Gewinnspiel.

6. Die Gewinner sind im Falle eines Gewinns mit namentlicher Nennung auf den Seiten und Facebookseiten der teilnehmenden Blogs, des Verlags/Autors und der Agentur Spread and Read einverstanden.

Fahrplan

Anzeigen

27.4. Buchvorstellung  – bei Sabrina
28.4. Das Ermittlerteam – bei Tamara 
29.4. Korruption – bei Diana 
30.4  Mord hat viele Gesichter – bei mir
01.5. Was muss geschehen, damit ein Mensch zum Mörder wird – bei Tanja
02.5. Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs

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11 Kommentare

  1. Hallo und vielen Dank für diesen schönen Blogtour-Tag! Ich denke nicht, dass ich zum Mörder werden könnte. Vielleicht wenn ich Todesangst hätte – um jemanden meiner Lieben oder um mich – und es keinen anderen Ausweg geben würde… Aber das ist sehr schwer vorherzusehen. Zum Glück war ich noch nie in so einer Situation.

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

  2. Hallo 🙂

    wenn jemand meinem Kind was antut, das könnte ich seelisch nicht verkraften, da würde ich sicher Selbstjustiz ausüben und ich könnte sicher zum Mörder werden.

    Ganz liebe Grüße
    Jutta

  3. Also ich könnte mir vorstellen, daß ich vllt. aus Notwehr jemanden töte, aber ansonsten kann ich es mir nur sehr schwer vorstellen. Aber ich hoffe ich komme niemals in so eine Situation, denn ich weiß nicht ob ich das verkraften könnte.

  4. Nach obiger Definition könnte ich NIE zum Mörder werden, ich könnte mir nie mehr selbst in die Augen schauen. Müsste ich jemanden töten, um selbst zu überleben, z. B. einen Entführer oder anderen Gewalttätigen, fiele das unter Totschlag, da ich mich nicht dran befriedigen würde.

  5. Phuu…schwierige Frage… aber ich kann mir ausser aus Notwehr (was ja dann streng genommen kein Mord ist) echt auch keinen Grund vorstellen, warum ich jemand töten würde.

    Liebe Grüsse
    Carmen

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