Eigentlich wollte ich heute endlich …

Voraussichtliche Lesezeit: 1 Minuten.

… die Rezension zu “Sklavenkind” von Urmila Chaudary schreiben. Leider habe ich es dann doch nicht geschafft. Mein Kalender war voll bis oben hin.
Normalerweise habe ich kein Problem damit eine Rezension zu einem Buch oder Hörbuch zu schreiben, doch dieser Fall ist ein bisschen anders. Meiner Meinung nach ist es nämlich schwierig, ein Buch zu bewerten, dass eine Lebensgeschichte beinhaltet, die real und greifbar ist. Vielleicht kennt ihr das, eigentlich gefällt euch eine Biografie recht gut. Aber irgendetwas erzeugt ein Unwohlsein, wenn ihr eine Rezension dazu verfassen sollt.
Eine Rezension der schließlich eine Art Stilkritik und auch, wenn ich an der Geschichte und dem Faktor Aufklärung durch diese Geschichte Recht wenig auszusetzen habe, muss ich meiner Biografie oder besser gesagt eine Rezension zu einer Biografie besonders den Stil des Schreibenden heranziehen.
In diesem Fall ist es für mich besonders schwierig, da ich aufgrund der Biografie weiß, wie spät Urmila Werte wie Bildung kennengelernt hat. Für uns sind sie Alltag. Sie gehören dazu und doch sind sie für die junge Frau, die uns in diesem Buch an ihrer Biografie teilhaben lässt etwas ganz besonderes.
Aus diesem Grunde nehme ich mir auch für die Rezension mehr Zeit, als man es sich für klassisches Lesen und darüber schreiben nehmen würde.
Aus diesem Grund möchte ich mich am Sonntag in Ruhe noch einmal mit dem Buch hinsetzen und das in Ruhe hinsichtlich einiger Punkte durchsehen. Schließlich möchte ich kein Leben bewerten, sondern das Buch, das die Geschichte eines noch recht jungen Lebens erzählt.

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