Die Lesung mit Arno Strobel, die gerade bei LovelyBooks stattfand,…

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… wird vielmehr ausgesprochen gut. Der Autor bei der motiviert, las erst einige Passagen aus seinem Buch vor und ging dann auf die Fragen der Zuschauer ein. Hierbei erschien er durchaus menschlich, zeigte Humor und präsentierte sich nicht als überheblicher irgendwas, sondern durchaus als ein sympathischer und umgänglicher Mensch.
Wir erfuhren auf diesem Wege nicht nur einiges über das neue Buch, sondern auch und vor allen Dingen über den Menschen, der dahinter steckt. Meiner Meinung nach ist die Suche nach der Idee bei Arno Strobel durchaus ungewöhnlich. Er sammelt Ideen seiner Bekannten in einer Schublade und sucht sie nach Projekt mehr oder weniger gezielt aus. Dann macht er sich an die Recherchen. Das eigentliche Schreiben passiert erst relativ zu Ende.
Wie ihr anhand dieser wenigen Sätze lesen können, hat mir persönlich diese Lesung sehr gut gefallen, so dass ich es durchaus in Erwägung ziehe, mal ein Buch von einem Strobel zu lesen. Der Stil des Autors erscheint mir durchaus gut lesbar und strukturiert. Ich glaube, dass diese Bücher durchaus für mich infrage kämen.
Eine Sache möchte ich euch zum Abschluss des heutigen Beitrags noch schreiben, sowohl gestern als auch heute habe ich “Pech und Schwefel” bewusst unterbrochen, da ich mich ganz offensichtlich im Moment einfach nicht auf das Buch einlassen kann.
Stattdessen nahm ich mir Hex Hall 1 zur Hand. Dieses Buch beginnt schon irgendwie kurios, wobei kurios nicht das richtige Wort ist, sondern vielleicht besser eigenartig, aber keinesfalls befremdlich. Idee zu diesem Buch ist keinesfalls komplett neu, die Handlung erinnert mich vielmehr ein wenig an Harry Potter. Nun gut, Sophie Mercer ist weiblich, also vielleicht eher ein weiblicher Harry Potter.

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