Auch ich habe gestern…

Voraussichtliche Lesezeit: 1 Minuten.

… mit dem Leserundenbuch angefangen. Angekommen bin ich auf Seite 44. Momentan gefällt mir das Buch an für sich recht gut. Es ist angenehm zu lesen und doch anspruchsvoll. Gerade der Prolog macht den Einstieg in das Buch sehr anschaulich. Man beginnt praktisch sich zu fragen, wer der Mann ist, der diesen Reitunfall hatte. Eine Antwort bekomme ich vorerst nicht. Aber das ist auch gar nicht das, was ich erwartet hatte. Dieser Prolog ist ein sehr interessanter Einstieg in das Buch, da er dem Leser erst einmal viele Fragen anbietet. Das erste Kapitel ist dann die Beerdigung eines Mannes. Ab sofort ist Rika also Witwe mit zwei mehr oder weniger erwachsenen Kindern. Wenn man sich anschaut, wie die junge Witwe zu diesen beiden Kindern steht, so fällt erst einmal auf, dass sie sich mit der Stieftochter Anna deutlich besser versteht als mit ihrem Stiefsohn Alexander. Wen wundert das, wenn man bedenkt, dass Alexander nur knapp ein Jahr jünger ist, als sie selbst und zudem bis über beide Ohren in sie verschossen. Mich persönlich wundert es nicht, dass es zu Beginn erst einmal problematisch wird. Ausgelassen habe ich in dieser Zusammenfassung das zweite Kapitel, da wir zwei Charaktere kennenlernen, die mit dem eigentlichen Buch erst einmal nicht viel zu tun haben. Ich bin gespannt, inwieweit sich das noch ändert, denn warum sollte Frau Goga Figuren einführen, die so überhaupt keine Rolle haben und ihnen auch noch ein eigenes Kapitel widmen? Folglich bin ich gespannt, wie es wohl weitergeht.

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