In der Zeit gereist…

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Aktualisiert am 7. Januar 2012 von Marie

… bin ich bei meinem gestern begonnenen Buch alle Male, denn seit gestern wandele ich mit Tanja Kinkel durch “Das Spiel der Nachtigall” Walther von der Vogelweide. Auf rund 900 Seiten erzählt Tanja Kinkel, die selbst promovierte Historikerin ist, vom Leben und Werken des Minnesängers. Ich habe heute bis zum 3. Kapitel gelesen und fühle mich bisher sowohl gut unterhalten als auch gut informiert. Das Buch erscheint mir zudem bis dato sehr lebendig und glaubhaft erzählt. Schon der Auftakt in das Buch hat mir sehr gut gefallen, denn es beschreibt die Anfänge von Walther und seine Unsicherheit zu Beginn. Wie ihr ja wisst schätze ich ein Buch, das vor dem inneren Auge wie ein Film abläuft. Dieses Buch zieht mich schon zu Beginn energisch in seinen Bann. Ich würde mir sehr wünschen, dass es so bleibt, denn ansonsten können 900 Seiten verdammt lang werden.

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2 Kommentare

  1. Großartig, dass Du das liest, habe schon sehnsüchtig nach einer vernünftigen Rezi gesucht. Mich hat das Buch nämlich auch schon angelächelt. :o))

    LG,
    JED

  2. Mir hat das Buch förmlich zugerufen: "Lies mich, lies mich!" Mit über neunhundert Seiten ist das Buch nicht ganz einfach in der Handhabung. Deshalb dauert es noch ein wenig.

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