13.45 Uhr, ZDF: “Rosamunde Pilcher: Gefährliche Brandung”

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Penelope (Julia Stemberger) ist mit der Neubebauung des Kirchengrundstücks beauftragt. Paul (Philippe Brenninkmeyer) versucht, an ihr Gewissen zu appellieren.
© ZDF/Jon Ailes

Das ZDF zeigt heute um 13.45 Uhr mit “Gefährliche Brandung” die Wiederholung eines “Rosamunde Pilcher”-Films aus dem Jahr 2011.

Worum geht’s bei “Gefährliche Brandung”?

Der Film “Rosamunde Pilcher: Gefährliche Brandung” basiert auf der Kurzgeschichte “The lilac tree”. Laut ZDF geht es in der Geschichte und im Film um Folgendes: “Paul Gilmore wird aufgrund falscher Beschuldigungen nach Cornwall strafversetzt. Dort kommen auf den charismatischen Pfarrer neue Herausforderungen zu.

Die Gemeinde Newquay schrumpft, das Dach der Kirche ist undicht, und die Surferhochburg ist nicht gerade berühmt für ihre Glaubensstärke. Und dann das noch: Brad Tyler, ein erfolgreicher Surfunternehmer, will das Kirchengebäude kaufen und abreißen lassen.

Er will an dieser Stelle seine neue Firmenzentrale errichten. Geplant wird der Bau von Penelope Moore, einer alleinerziehenden Architektin, deren Mann vor einigen Jahren beim Surfen ertrank. Brad ist ein alter Freund der Familie und seit Langem in Penelope verliebt. Er macht ihr einen Antrag, den sie überrumpelt annimmt.

Bevor Penelope ihrer Tochter Mia davon erzählen kann, trifft sie auf Paul Gilmore, der Mias Surfbrett aus dem Meer fischt. Mia, die ihrer Mutter versprochen hat, nicht mehr zu surfen, bittet Paul zu behaupten, dass es sein Brett sei. Paul macht das Spiel mit und ist vom ersten Moment an verzaubert von Penelope. Sehr zum Ärger seiner Haushälterin Jane, die selbst vor einer hinterhältigen Intrige nicht zurückschreckt, um die aufkeimende Liebe zwischen Paul und Penelope im Keim zu ersticken.”

Zeitlose Geschichte vor starker Kulisse

Ich muss euch an dieser Stelle gar nicht verraten, dass mich die Kulisse Cornwalls bei diesen Filmen besonders begeistert, doch Rosamunde Pilchers Geschichten zeichnen noch einiges mehr aus, so erscheinen sie einerseits modern, obwohl sie schon vor vielen Jahren geschrieben wurden, andererseits auch zeitlos, so das man sie immer wieder schauen oder lesen kann.

Angesicht der Tatsache, dass ich diesen Film bei seiner Erstausstrahlung im Jahr 2011 noch nicht gesehen habe, bin ich gespannt, ob meine Erwartungen der Zeitlosigkeit sich tatsächlich so erfüllen, aber die Geschichte selbst lässt es vermuten.

Gute Besetzung, einige Charakterköpfe

Mit Julia Stemberger und Philippe Brenninkmeyer übernehmen gleich bekanntere Schauspieler die Hauptrollen.Mir persönlich sind beide aus anderen Produktionen für das Fernsehen wohl bekannt. Ich freue mich durchaus auf ein Wiedersehen der beiden. Julia Steinberger kenne ich vor allem aus historischen Filmen. Allerdings übernahm sie auch die Hauptrolle der TV-Serie „Die Stein“, wo ich sie ebenfalls als sehr charakterstarke Verkörperung einer starken Figur erleben durfte.

Bei Philippe Brenninkmeyer ist die Sache ein wenig anders. Auch ihn habe ich bereits in anderen Film erlebt. Er spielt meistens den Kavalier Gentleman. Auch in seiner Rolle als Pfarrer dürfte er als charmanter Charakterkopf auffallen. So erinnere ich mich, dass auch in anderen Herzkino-Verfilmungen die ein oder andere tragende Rolle hatte.

“Rosamunde Pilcher: Gefährliche Brandung”: Drehort

“Rosamunde Pilcher: Gefährliche Brandung” wurde vom 6. September bis zum 4. Oktober 2011 in Cornwall gedreht. Festzustellen ist, dass Newquay bei den Verfilmungen dieser Reihe kein seltener Drehort ist. Auch Jahre nach diesem Dreh, scheint sich daran nicht viel geändert zu haben.

Dies zeigt sich beispielsweise an Filmen wie “Rosamunde Pilcher: Fast noch verheiratet”.Tatsächlich ist die Küste Corwalls aber auch ein Ort, der zum Träumen einlädt. So wundert es mich keinesfalls, dass das Herkino und seine zahlreichen Verfilmungen Einfluss auf den Tourismus der Region nimmt.

Die wilde und rau erscheinende Küste ist die ideale Kulisse für diese beliebte Reihe.

Erwartungen an “Rosamunde Pilcher: Gefährliche Brandung”

Während dieses ein Sonntagabend Film, würde ich sagen es ist ein klassisches Herzkino und genau genommen könnte ich auch jetzt zu diesem Ergebnis kommen, obwohl der Film am Samstag Mittag läuft, wurde jedoch erstmals im Rahmen des Herzkinos gezeigt.

Trotzdem glaube ich, dass diese Wiederholung nicht nur wild romantisch ist, sondern auch durchaus unterhaltsam, humorvoll und ja auch leise Töne der Kritik hervorbringt. Ich glaube, wenn man sich denn die Thematik dieses Films ansieht, bietet “Rosamunde Pilcher: Gefährliche Brandung” auch die Möglichkeit über das eine oder andere nachzudenken.

Ich freue mich also auf gute, leichte aber durchaus nicht kitschige Unterhaltung, vor wildromantischer Kulisse. Übrigens bietet die ZDF-Mediathek viele Rosamunde Pilcher-Filme, die man bei Bedarf ansehen kann.

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