Lesetypen: Ist unser Lesevorhaben planbar?

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Ich höre immer wieder mal von anderen: „Ich lese pro Woche x Bücher! Und du?“ Ganz ehrlich, diese Frage ist für mich unmöglich zu beantworten,  denn mein Lesevorhaben entwickelt sich.  Es ist wellenförmig und hält sich selten an Pläne. Ich habe bereits in anderen Beiträgen davon erzählt, dass ich mich nicht an Lesepläne halte. Nun frage ich mich, ob bestimmte Lesetypen das Leseverhalten beeinflussen.

Wie kann man nur soviel lesen?

Ja, diese Frage stellt sich mir, wann immer ich irgendwo eine Leseliste finde. Tatsächlich ist mir bewusst, dass ich selbst immer wieder Phasen habe, in denenich unheimlich viel lese. In anderen Zeiten lese ich jedoch deutlich weniger. Wobei mir persönlich ist es eigentlich egal,ob ich viele oder nicht ganzso viele Bücher lese. Wirklich wichtig ist mir, das ich gute Bücher lese. Bücher, die in diesem einen speziellen Moment einfach für mich passen. Ist meine Buchauswahl also vorhersagbar? Das zumindest behaupten ja einige Services im Internet.

Warum ich all diese Services außer Acht lasse

Mir persönlich bringen diese Services jedoch wenig, da diese meist nicht berücksichtigen, welche Bücher ich schon gelesen habe oder welche noch bei mir auf dem Stapel ungelesener Bücher liegen. Ich möchte jedoch nicht jedes Mal ein Buch kaufen. Ich brauche keine Hilfe bei der Kaufentscheidung, sondern möchte oft genug einfach nur einen Überblick über meinen Stapel ungelesener Bücher.

Auch eine Buchverwaltung ist  keine gute Idee

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Nun mag vielleicht der eine oder andere denken, dass eine App zwecks Buchverwaltung sinnvoll ist. Und ja, vermutlich ist diese Empfehlung nicht verkehrt.  Doch ein richtig gutes und übersichtliches Tool, das alle meine Aspekte berücksichtigt scheint es nicht zu geben.

Lesetyp: Chaotin?

Ja,vielleicht erscheint mein Leseverhalten etwas chaotisch und womöglich passt das auch zur Beschreibung meiner Lesetypologie. Dennoch ist es nicht das Einzige, was mir beim Lesen wichtig ist. Neben der Stimmung ist das beispielsweise die Gemütlichkeit und die Atmosphäre. Ich möchte mich beim Lesen wohlfühlen, möchte entspannen und mich in die Geschichte hineinfühlen.

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Fragen an euch: Euer Lesetyp?

Da ich derzeit versuche, Antworten auf mein Leseverhalten und meinen  Lesetyp zu finden, möchte ich euch einladen,  mitzumachen.  Was ist euch beim Lesen wichtig?

 

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2 Kommentare

  1. Haha, mein Leseverhalten ist wohl auch eher wellenförmig. Zu Beginn des Jahres habe ich mir einige und wirklich wenige Vorsätze gesetzt. Meine Leselaunen machen mir aber regelmäßig einen Strich durch die Rechnung. Zur Zeit lese ich wohl auch vergleichsweise wenig. Wenn überhaupt schaffe ich es auch nur auf 1 Buch pro Woche. Wenn ich mehr lesen würde, dann hätte ich Angst, den Büchern nicht genügend Aufmerksamkeit zu schenken. Ein Buch muss wirken und das braucht manchmal mehr, manchmal weniger Zeit.

    1. Liebe Auroria,
      das kommt mir bekannt vor. Wobei es praktisch keine Zeit gibt, in der ich nicht lese. Viel mehr ist es so, wie du auch beschreibst: Es gibt Phasen beim Lesen, da habe ich den Eindruck, den Büchern nicht gerecht werden zu können. In anderen Zeiten hingegen kann mich ein einfaches Buch nicht gut unterhalten, ein komplexes Buch hingegen umso mehr.
      Liebe Grüße,
      Marie

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