„Im wilden Osten dieser Stadt“ hat Nerven …

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… gekostet, denn auf den ersten 120 Seiten ist die Geschichte sehr verwirrend. Kristina Wolland ist Anwältin in Hamburg und die Betreuerin ihrer langjährigen Freundin Angie, die sie mitten in der Nacht um Hilfe bittet. Einen Tag später ist Angie tot und Kristina befindet sich in einem Strudel aus verwirrenden Gefühlen und kriminellen Machenschaften wieder. Was ist mit Angie passiert und wie steckt Alexander in diesem Fall? Wurde Alina entführt? Ist sie womöglich schon tot? Welche Geheimnisse verbirgt Kristinas Lebensgefährte Michel?
Irene Stratenwerth hat einen Regionalkrimi geschrieben, der mir auf den ersten 120 Seiten einiges Kopfzerbrechen bereitete. Meiner Ansicht nach war es sehr verwirrend, die vielen Handlungsstränge zu sehen, die sich mit der Zeit entwickeln. Gerade am Anfang waren es für meinen Geschmack zu viele Fäden, die erst spät miteinander verbunden wurden.
Der Autorin ist ein spannender Plot gelungen, der so eigentlich gut durchdacht und ausgedacht wurde. Die Umsetzung hingegen war mir manchmal ein wenig zu platt. Manchmal hätte es mich gefreut ein paar Beschreibungen mehr zu lesen oder auch ein paar ergänzende Details.
Der Stil dieses Buches war mir persönlich etwas zu sachlich. Der Hamburger Journalistin ist es zu selten gelungen, mich emotional zu erreichen.
Alles in allem ist es ihr aber gelungen, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich ein Hamburger schnell zurecht finden kann.

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2 Kommentare

    1. Ja, stimmt und eigentlich fing es so gut an. Der Klappentext versprach Spannung und eigentlich hätte es richtig gut werden können, so aber fand ich das sehr verwirrend. Hätten diesem Buch vielleicht ein paar Seiten mehr viel gebracht?

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