Die Rezension zu “Schicksal” von S.G. Browne…

Voraussichtliche Lesezeit: 1 Minuten.

… hat lange auf sich warten lassen, doch das war nicht ohne Grund. Ich konnte mit dem Buch anfangs recht wenig anfangen. Zu Beginn hielt ich es für einen  locker-leichten Sommerroman, der er nicht war. Dann dachte ich, der Autor übt Gesellschaftskritik. Das tat er. Vor einiger Zeit hatte ich gelesen, das dieses Buch einen guten Humor hätte, den suchte ich vergeblich und stellte letztlich fest, humorig sollte es auch gar nicht sein. Dem Autor ging es meines Erachtens darum das Motto “Nobody’s perfect!” aufleben zu lassen. Er füllte es mit Inhalt. Denn jeder, Menschen wie göttliche Wesen, hatten ihre Probleme und Schattenseiten, sogar Bestimmung, die auf den ersten Blick recht makellos erscheint.
Doch worum ging es konkret?

Nach den ersten 260.000 Jahren hängt dem Schicksal sein Job zum Halse raus: Statt die Menschen auf den ihnen vorbestimmten Pfad zu führen, geht er lieber mit seinen besten Freunden Karma, Völlerei und Faulheit einen trinken. Doch dann verliebt das Schicksal sich in die schöne Sarah – und verstößt damit gegen das oberste Gesetz seines Arbeitgebers Jerry (auch bekannt als Gott, der Allmächtige). Das hat ungeahnte Konsequenzen …  (Quelle: amazon.de)

Regel Nummer 1: Emotional auf Abstand bleiben. (erster Satz aus “Schicksal” von S.G. Browne (Der Satz ist der Gegensatz zum Inhalt des Buches!)
Die ganze Aufmachung erinnert mich nach wie vor an meine erste Einschätzung: Sommerroman. Erst beim Lesen bemerkt man, dass man etwas anderes bekommt als die Aufmachung vermuten lässt. Das, was man bekommt ist keinesfalls schlecht. Aber anders als erwartet.
Für Leser, die gerne Mischungen aus seicht, tiefgründig und spirituell lesen, ist dieses Buch ein echter Glücksgriff.

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