Das “Oktoberfest” liest…

Voraussichtliche Lesezeit: 1 Minuten.

… sich inzwischen ganz gut, wobei ich den Stil des Buches immer noch etwas gewöhnungsbedürftig finde. Besonders auffällig ist dabei, dass der Autor sehr viel von der Vorgeschichte dazwischen schiebt. Das heißt, dass sich der Leser mal im Jahre 1984, dann im Jahr 2004 und wieder 1994 befindet. Die eigentliche Geschichte spielt dabei im Jahr 2004. Eine weitere Eigenheit weist die Geschichte auf. Der Detailreichtum des Autors zeigt sich vor allen Dingen dadurch, dass er zu Beginn des Buches viele Kampfhandlungen und die Vorbereitung des Anschlages aufzeigt. Es ist kaum vorstellbar, dass so etwas tatsächlich möglich sein soll. Aufgrund all dieser Eigenheiten komme ich als Leser in dem Buch nur sehr langsam voran. Die vielen russischen Namen sorgen zusätzlich dafür, dass sich das Buch nicht mal eben schnell lesen lässt, dennoch glaube ich, dass sich das lesen dieses Buches durchaus lohnen wird, wenn ich erst einmal einige Kapitel (ich bin jetzt gerade im dritten Kapitel) gelesen habe. Die Kapitel des Buches umfassen im Durchschnitt circa 30 Seiten. Die kurzen stakkatoartigen Sätze, die auch in Dialogen auftreten, sorgen dafür, dass in dem Buch eine gewisse Atmosphäre entsteht, die mich tatsächlich an das schnelle Abfeuern von Maschinengewehren erinnert. Oder zumindest an etwas, das ich mir so vorstellen würde.
Da ich heute, ich glaube es ist dem Wetter zu verschulden, schon sehr müde bin, werde ich jetzt ins Bett gehen. Eine Sache möchte ich euch zuvor nur noch mitteilen. Im Nachbarort war heute ein Straßenfest. Durch das herbstliche Wetter ist es ziemlich ins Wasser gefallen. Verdammt, ich dachte wir hätten Hochsommer, stattdessen fühle ich mich gerade an Novemberwetter erinnert. Euch wünsche ich einen gemütlichen Abend.

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