„Wölfin des Lichts“ von Christa Kuczinski war ein E-Book, das…

… mich von Anfang an ansprach. Als ich es jedoch zu lesen begann, hatte ich zunächst die Befürchtung, dass es für mich so viele Fantasyelemente haben könnte. Ihr wisst ja, Vampire liegen mir gar nicht. Mit Werwölfen hatte ich noch nie ein Buch gelesen. Also sollte Wölfin des Lichts mein erster Werwolfroman werden. Gleichzeitig mit dieser Entscheidung begann ich jedoch zweifeln, ob ich dieses Buch tatsächlich lesen kann. Aber ich dachte mir: „was kann schon groß passieren, außer dass es dir nicht gefällt?“ und so begann ich dann tatsächlich dem Lesen.
Ich muss sagen, dass dieses Buch eine Erfahrung war, eine Erfahrung die ich nicht missen möchte, denn in diesem Buch fanden sich Elemente aus dem Bereich Fantasy ebenso sehr wie Elemente aus dem Bereich der Romantik, ja sogar Spannungselemente kamen vor. So freue ich mich darauf, jetzt zeitnah den zweiten und dritten Teil Trilogie zu lesen.

Der Stil

Stilistisch konnte mich das Buch wahrlich überraschen, denn obwohl es eigentlich von einer Debütautorin geschrieben wurde und die Roseend-Trilogie das erste große Projekt von Christa Kuczinski war, las es sich stilistisch passend, ja sogar angenehm. Insgesamt war ich also nach anfänglichem Zweifel sehr positiv überrascht worden bei diesem Buch.

Die Handlung

Da der Stil auch die Handlung abgestimmt war, möchte ich euch an dieser Stelle eigentlich nicht zu viel verraten, weswegen ich an dieser Stelle weder einen Klappentext einbaue noch den Inhalt der Geschichte selbst zusammenfassen werde. Das Einzige, was ich euch an dieser Stelle mitgeben will, ist die Tatsache, dass es sich bei Roseend um ein Dorf handelt, das innerhalb einer Kleinstadt zu existieren scheint. Es gibt einige aber wenige Bewohner, die eigentlich rechtlich beieinander wohnen und viel miteinander teilen. Die Dorfgemeinschaft ist mehr als eine Gemeinschaft aus Nachbarn. Fast könnte man sagen die Dörfler sind untereinander miteinander befreundet und seit neuestem gibt es mit Sara eine neue Bewohnerin im Dorf. Sara verbirgt ein dunkles Geheimnis, sie ist eine Werwölfin und verbirgt eine erschreckende Vergangenheit vor den Dörflern, die selbst einige Geheimnisse haben, von denen sie nichts ahnt.

Nun gut, es ist doch eine kleine Inhaltsangabe geworden. Dafür verzichte ich an dieser Stelle darauf euch die Protagonisten, die außer Sara und Jack mitspielen, näher vorzustellen, da ich nichts von dieser Brotkrumen-Mentalität halte.

Fazit

Wer immer die Wölfin des Lichts liest, hält einen Roman in den Händen, der gespickt ist mit Fantasy und Romantik, aber vereinzelt auch Krimielemente enthält. Er ist der abwechslungsreich und kurzweilig, sodass man das Buch, das nach Angabe des Verlags nur 288 Seiten hat in einem Rutsch durchlesen kann, wenn man die Zeit hat. Fakt ist jedoch auch, dass man dann direkt die gesamte Reihe lesen möchte, denn dieses Buch hat einerseits sehr viel Ähnlichkeit mit jenen Büchern die aktuell voll im Trend liegen und ist gleichzeitig doch etwas ganz anderes. Dieses Buch ist speziell an den Interessen eines romantisch interessierten Publikums ausgelegt. Ich möchte nicht sagen, dass ich dieses Buch speziell an Frauen richtet, obwohl Frauen wohl die Hauptzielgruppe darstellen die Mischung aus Fantasy, Romantik, Krimi und einem Hauch Erotik spricht jedoch eher die weiblichen Leserinnen an.

Über die Autorin

“Christa Kuczinski, geboren 1971, verbrachte ihre Kindheit an der Mosel. Seit über zehn Jahren lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen auf dem Hunsrück. Mehr Infos unter www.christakuczinski.de” (Amazon)

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„Wölfin des Lichts“ von Christa Kuczinski
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