Seit gestern komme ich erstaunlich gut…

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…mit “Hexengold” zurecht. Was aber ist der Grund dafür, dass mir das Buch so gut gefällt? In diesem Fall ist des Rätsels Lösung denkbar einfach.Ich verstehe endlich alles.
Rein inhaltlich bestand da ja nie ein echtes Problem, aber sprachlich musste ich mich auf das Buch einstellen. Gerade ein winziger Lesefehler bescherte mir lange Nächte. Was zum Teufel ist eine Hauke. Nun ja bei google fand ich nichts, was in den Zusammenhang passte. Einige Seiten weiter lief mir das Wort erneut über den Weg. Allerdings war es dieses Mal eine Heuke. Die kannte ich nun in der Schreibweise Hoyke und konnte es so noch einmal suchen. Ich wollte schließlich wissen, wie ich mir Vinzents trauernde Witwe vorstellen musste. Bei wikipedia fand ich schließlich eine Erklärung und zu meiner großen Freude auch ein Bild.
Das erleichterte mir den Zugang zum Buch doch sehr. So bin ich jetzt immerhin auf Seite 108.

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