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„Rebellen der Ewigkeit“ von Gerd Ruebenstrunk

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2 min read

Als ich mit dem Buch „Rebellen der Ewigkeit“ von Gerd Ruebenstrunk angefangen habe, war ich ein wenig skeptisch, ob es Gerd Ruebenstrunk gelingt, mich mit dem Phänomen Zeit zu beeindrucken. Jetzt kann ich sagen: es ist ihm gelungen.

Inhalt

„Rebellen der Ewigkeit“ liest sich der schnell und geradlinig. Gleich zu Beginn werden wir in die Handlung hineingezogen, denn es kommt zu Verfolgungsjagden, die sich Willis Porrs zunächst nicht erklären kann. Doch dann lernt er Privatdetektivin Karelia Simms und Valerie d’Abaldo kennen. Letztere hat gerade einen Teil ihrer Lebenszeit an Tempus Fuigit verkauft.

Karelia bietet den beiden Jugendlichen an, Ihr bei einer Ermittlung zu helfen. Tempus Fuigit wurde nämlich beklaut. Die Zeitbatterien sind weg. Karelia und Ihrem Team bleibt nichts anderes übrig, als die Täter zu finden und dingfest zu machen.

Wissenschaftlicher Hintergrund

Der Autor Gerd Ruebenstrunk nutzt für seine Geschichte ein Phänomen der Quantenphysik. Er gilt nämlich davon aus, das ist Universen gibt, die parallel zu unserem eigenen Universum existieren. Diese wissenschaftliche Idee ist keinesfalls an den Haaren herbeigezogen. Tatsächlich gibt einige Wissenschaftler die seit einigen Jahren versuchen Genau dieses zu beweisen. Da die Geschichte der „Rebellen der Ewigkeit“ in der Zukunft spielt ist es keinesfalls ausgeschlossen. Vielleicht werden wir ein ganz ähnliches Konzept in einigen Jahren entwickeln können. Wer kann das schon ausschließen?

Der Schreibstil

Zurück zum Buch: Mir hat der Schreibstil gerade aufgrund seiner lebendigen Figuren und seiner zahlreichen Dialoge mir gut gefallen. Dem Autor ist nämlich zudem gelungen, komplexe Dinge einfach zu erklären. Neben dem Faktum Zeit beschreibt der Autor nämlich auch noch den Aspekt der Sozialisierung von Menschen. Er zeigt inwieweit sich Menschen durch ihre Umwelt und Erziehung unterschiedlich entwickeln können. Willis fühlt mit anderen mit. Sein Vater hat in diesem Aspekt der Probleme. Obwohl Willis eigentlich nur der Klon seines Vaters ist, hat er sich doch ganz anders entwickelt. Aber ich möchte an dieser Stelle keinesfalls zu viel verraten. Wie ist das Buch einfach selbst, es lohnt sich.

Fazit

Von Gerd Ruebenstrunk habe ich bisher noch kein Buch gelesen. „Rebellen der Ewigkeit“ war mein erstes Buch von ihm. Ich kann jedoch bei sichern, das mit großer Wahrscheinlichkeit nicht das letzte Buch gewesen ist, dass ich von ihm gelesen werde.

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Marie

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