Blogtour: “Kleopatra im Aquarium”

Voraussichtliche Lesezeit: 3 Minuten.

Heute ist also so weit, die Blogtour zu “Kleopatra im Aquarium” macht bei mir Halt. Und eigentlich weiß ich gar nicht, warum auf dem Cover ein Aquarium abgebildet ist, mit einem echten Fisch hat das Buch eher wenig zu tun. Es geht um Menschen. Um Menschen und ihre Beziehung miteinander und um die Frage, mit der ich mich heute beschäftigen werde. Warum bleiben Menschen innerhalb einer Beziehung zusammen, obwohl sie bei genauerer Betrachtung gar nichts mehr verbindet? Am Allerwenigsten jedoch verbindet sie die Liebe.

 

 

Von der Gewohnheit des Zusammenlebens

„Kleopatra im Aquarium“ beschäftigt sich mit der grundlegenden Thematik des Zusammenlebens aus Gewohnheit. Doch wie ist es eigentlich, wenn man zusammen lebt, wo man sich faktisch rein gar nichts mehr zu sagen hat, ist es wie im Glas eines Aquariums, in dem nur ein einsamer Goldfisch vor sich hin schwimmt und ein anderer in einem weiteren Glas daneben ebenfalls alleine seine Bahnen schwimmt. Ebenfalls vergleichbar ist mit dem goldenen Käfig, in dem beide Partner sich eigentlich befinden unabhängig voneinander. Es gibt nichts mehr, was sie verbindet. So gesehen ist die Ehe, in der sie sich befinden, eine bessere WG. Doch was verbindet ein noch, wenn einen nichts mehr verbindet? Die Gewohnheit?

Tatsächlich geht es den meisten Paaren in dieser Situation stecken so ähnlich, wie den beiden Protagonisten im Roman „Kleopatra im Aquarium“. Sie leben nur noch nebeneinander her, haben sich eigentlich nichts zu sagen, bleiben nur noch aus Gewohnheit zusammen. Eine Eheberatung könnte ihrer Beziehung tun und sie auf Gemeinsamkeiten aufmerksam machen oder sie erkennen in der Therapie, dass sie sich eigentlich gar nichts mehr zu sagen haben und nur noch aus Gewohnheit zusammen sind. In einem solchen Fall für eine Therapie möglicherweise zu einer Trennung. Beide Ergebnisse der Therapie wären für die Betroffenen ein Fortschritt, da sie aufhören würden sich wie im goldenen Käfig zu finden und ihr Leben nur noch aus Gewohnheit miteinander zu verbringen.

Nebeneinander her leben oder doch lieber ein Ende mit Schrecken?

Wenn man sich die Beziehung der beiden Protagonisten, namentlich heißen sie übrigens Mona und Dennis, könnte man auf den Gedanken, dass es sinnvoller wäre ein Ende mit Schrecken herbeizuführen als dieses nebeneinander her leben weiterhin zu tolerieren. Natürlich gibt es für diese Situation eine Ursache im Buch, mit der ihr euch im Rahmen dieser Blogtour bereits beschäftigen durftet. Es geht nämlich, wie ihr im Rahmen der Blogtour erfahren durftet um das Thema Unfruchtbarkeit. Natürlich kann es eine Beziehung auf die Probe stellen, wenn der langersehnte Nachwuchs einfach nicht in Sicht ist. Jedoch stellt sich mir die Frage, was eine Beziehung eigentlich genau ausmacht. Zielt eine Beziehung wirklich nur darauf ab, Nachwuchs in die Welt zu setzen, oder geht es nicht viel eher auch um andere Gemeinsamkeiten?

Den Tourplan findet ihr am Ende des Posts, jetzt verrate ich euch erstmal die Zahlen und Fakten zum Buch und natürlich auch, wo ihr es bekommen könnt.

 

Blogtour-Fahrplan

26.8.: Buchvorstellung – bei Sabrina
27.8.: Unfruchtbarkeit & der Umgang damit bei Janine
28.8.: Zusammenbleiben aus Gewohnheit bei mir

29.8.:Lebenskrise… und plötzlich ist alles falsch bei Jaqueline
30.8.: Interview bei Nadine
31.8.: Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs

 

Gewinnspiel

Du bist neugierig und würdest das Buch gerne selbst lesen? Kein Problem, nimm an unserem Gewinnspiel teil. Im Rahmen der Blogtour verlosen wir nämlich ein paar Ausgaben von „Kleopatra im Aquarium“:

  • 1x signiertes Taschenbuch
  • 1x Taschenbuch
  • 2x eBooks im Wunschformat

 

Verratet mir doch einfach in einem Kommentar, was für euch neben der Liebe eine Beziehung ausmacht.

Teilnahmebedingungen (bitte klicken)

Das Gewinnspiel endet am 30.8.2016 um 23:59 Uhr.

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Blogtour: "Kleopatra im Aquarium"
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Heute ist also so weit, die Blogtour zu "Kleopatra im Aquarium" macht bei mir Halt. Und eigentlich weiß ich gar nicht, warum auf dem Cover ein Aquarium abgebildet ist, mit einem echten Fisch hat das Buch eher wenig zu tun. Es geht um Menschen.
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